Aktuelles

BvLB-Bundesvorsitzende, Joachim Maiß:
„Niemand kann im Moment sagen, wie sich die Pandemiesituation im Herbst ausprägen wird. Und gerade deshalb ist jetzt ein schnelles Handeln durch die Politik alternativlos. Unsere Schüler:innen haben in den letzten Monaten enorme Solidarität und viel Engagement im Distanzunterricht gezeigt.  Bund, Länder und Gemeinden müssen jetzt zeigen, dass ihnen die jungen Menschen in unserem Land wichtig sind.
Um nach den Sommerferien einen sicheren Start in das nächste Schuljahr gewährleisten zu können und dann nicht von der „vierten Welle“ ausgebremst zu werden, sind Luftfilter elementar. Damit können die Schulen zu möglichst sicheren Orten gemacht und der wichtige Präsenzunterricht gewährleistet werden.“

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Die Politik ignoriert beharrlich wissenschaftliche Erkenntnisse und setzt Lehrkräfte und Schüler:innen der beruflichen Bildung wissentlich Gefahren aus, indem Präsenzunterricht bis zu einer Inzidenz von 165 bei geteilten Klassen möglich bleibt, ohne für den nötigen und möglichen Gesundheitsschutz zu sorgen.

„Das Wissen darum, dass normaler Unterricht in Corona-Zeiten möglich ist, wenn die Politik nur endlich mal in den nötigen Gesundheitsschutz investieren würde, macht ein schnelles Handeln alternativlos. Neben der nötigen Impfung der Lehrkräfte gegen das Virus sowie einem Impfmarathon unter den Schüler:innen, sobald dies möglich ist, sind Spuckschutz und Luftfilter zwingend erforderlich, um sicheren Präsenzunterricht zu gewährleisten. Pro Klassenraum veranschlagen die Forscher auf Basis eines marktüblichen Angebots 3500 Euro für die Kombi aus Spuckschutz und Luftfilter. Angesichts der vielen Milliarden, die zur Stützung der Wirtschaft fließen, eine überschaubare Summe, um die Schüler:innen aus der Isolation des Distanzunterrichts herauszuholen und keine weiteren Defizite beim sozialen Lernen aufkommen zu lassen“, sagt Joachim Maiß, Vorsitzender des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB).

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Die coronabedingten Parameter signalisieren „ROT“, die Bildungsbehörde hält dennoch den Kurs: Der Unterricht hat statt zu finden. Koste es, was es wolle. Die Beschäftigten werden nicht gefragt.
Mit folgendem Link erhalten Sie das Schreiben des VLB Bremen an diversen Bremer Institutionen.

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Die Lehrkräfte in den berufsbildenden Schulen haben bewiesen, dass guter Distanzunterricht funktioniert und effektiv dazu beiträgt, die Infektionszahlen zu verringern. „Heute Hybridunterricht, morgen Distanzunterricht und übermorgen dann doch lieber wieder Präsenzunterricht als politische Vorgabe, sprengt jede Unterrichtsvorbereitung“, sagt Joachim Maiß, BvLB-Bundesvorsitzender. Die Belastungsgrenze der Lehrkräfte ist längst überschritten.
Erst mit einem klaren Konzept für die Schulen kann der Unterricht planbar gestaltet werden. Für die Gesundheit von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern sind funktionierende Testkonzepte und schnellstmögliche Impfungen unabdingbar.
Gute Bildung braucht Verlässlichkeit und Vertrauen, nicht nur zwischen Lehrkräften und Schüler/innen, sondern auch zwischen der Politik und den Berufsbildnern!

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Die Initiative Digitale Bildung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, die u. a. den Aufbau einer nationalen Bildungsplattform vorantreiben soll, ist überfällig.  
Für die berufsbildenden Schulen ist es davor allerdings notwendig, dass die 500 Mio. Euro für Lehrerendgeräte aus Bundesmitteln fließen. Die Auswahl der Hard- und Software darf dabei keine Einheitslösung für alle sein, sondern muss passgenau den sehr unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Ausbildungsberufe gerecht werden.

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