Offener Brief des BvLB - agil handeln, statt kleinkrämerisch Krise verwalten

Corona und kein Ende: Der BvLB-Bundesvorsitzende appelliert an die gesellschaftliche Verantwortung eines jeden Einzelnen und formuliert eindringliche Forderungen an Politik und Verwaltung für sichere berufliche Schulen

Selbstverständlich kann man das politische Versagen auf breiter Front in der Coronakrise anprangern. Die Halbwertzeit der politischen Aussagen während der Pandemie überdauert mitunter nicht mal mehr einen Tag. Was gestern kategorisch ausgeschlossen wurde, ist heute vorhergesehene Realität. Ja, das ist erschreckend, wie so vieles in der Krise. Nur hilft diese Erkenntnis nicht – weder die vierte Welle zu brechen noch berufliche Schulen zu einem sicheren Ort zu machen, damit der so wichtige Präsenzunterricht auch weiterhin stattfinden kann. Deshalb appelliert der Vorsitzende des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB), Joachim Maiß, an die gesellschaftliche Verantwortung und wendet sich mit einem offenen Brief an Politik und Verwaltung. Denn die Berufsbildner jammern zwar nicht, leisten noch immer Enormes, aber sie sind längst am Anschlag.

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